digitaler Entwicklungssprung

Erfolgskompetenzen für Transformation entwickeln

Transferierbare Kompetenzen in einer digitalisierten Welt

Jedes Transformationsprojekt hat eigene Voraussetzungen und Ziele. Das heißt auch, dass die damit einhergehenden Fragestellungen und Herausforderungen jeweils unterschiedlich sind.

Bestimmte Haltungen und Fähigkeiten sind jedoch grundlegend für den Erfolg in der VUKA-Welt.

 

Zusammenarbeit und selbstgesteuertes Lernen als Fundament

Egal welche Technologie oder Veränderung eingeführt werden soll: Im digitalisierten Arbeitsumfeld wird es immer wichtiger, mit anderen in komplexen Systemen zusammenzuarbeiten. Außerdem muss man kontinuierlich und selbstständig Neues lernen.

Diese Kompetenzen sind transferierbare Fähigkeiten. D. h. sie sind für Menschen in den unterschiedlichsten Positionen und in allen Karrierestufen wichtig! Also stellen wir sie ins Zentrum unserer Arbeit in der Begleitung von Change-Prozessen.

Wir designen unsere Entwicklungsprogramme so, dass sie genau diese Fähigkeiten fordern und fördern. Denn jeder Mensch hat hier zwar seine eigenen Stärken und Schwächen – aber dazulernen können wir alle!

 

Emotionales und digitales Lernen unterstützen Selbstorganisation und Relevanz

Im täglichen Leben sind selbstgesteuertes Lernen und moderne Tools wie YouTube-Videos, Podcasts oder Apps schon längst angekommen. Gleichzeitig beweist die Hirnforschung, dass Emotionen der Schlüssel zu nachhaltigem Lernen sind.

Dies machen wir uns für unsere Programme zunutze, indem wir beide Lernformen zu einem Blended-Learning-Format kombinieren.

Digitales Lernen heißt bei uns:

  • Die Einbindung verschiedenster Apps, Medien und Quellen ermöglicht jedem/jeder Einzelnen, genau das zu nutzen, was am anregendsten und effektivsten ist
  • Inhalte, Formate und Programmelemente können laufend aktualisiert werden – auch von den Teilnehmenden selbst
  • Der Zugang über Computer und Mobilgeräte garantiert Flexibilität und ständige Erreichbarkeit

Emotionales Lernen heißt bei uns:

  • Gruppenaufgaben in Outdoor- und Präsenzworkshops für direktes Erleben von Kommunikations- und Arbeitsmustern
  • Verankerung des Gelernten, weil ungewöhnliche Aufgaben oder eindrückliche Natur die Lerninhalte stark emotionalisieren
  • Übungsaufgaben in Praxisgruppen für Wiederholung und Verarbeitung des Gelernten
  • Direkte Anwendung von Techniken und Methoden am Arbeitsplatz für Sinnhaftigkeit und Aktualität des Programmes
  • Beobachtung und Feedback durch Kolleg*innen für Motivation und Weiterentwicklung

Diese Elemente werden miteinander verbunden und eingebettet in eine Programmarchitektur, die es erlaubt, die Lernreise selbst mitzugestalten. Dadurch entstehen interaktive und attraktive Blended-Learning-Programme.

Sie schaffen eine höchstmögliche Relevanz für die Teilnehmenden, die motiviert, mitzumachen und dranzubleiben, auch wenn es einmal schwierig wird.

 

Je komplexer die Systeme, desto wichtiger emotionale Intelligenz

Jedes Veränderungsprojekt ist einzigartig. Der Begleitungsprozess fängt deswegen an mit der Fragestellung, welche konkreten

  • Probleme und Fragen
  • Aufgaben und Rollen
  • Strukturen und Schnittstellen
  • Stellhebel der Veränderung und Verstärkung

durch die Veränderung entstehen und für wen.

Tendenziell werden die Systeme, mit denen wir arbeiten und die Strukturen für die tägliche Kommunikation immer komplexer: Die Digitalisierung schafft viele neue Möglichkeiten. Gleichzeitig steigen bzw. ändern sich dadurch die Anforderungen an die Menschen in den Unternehmen.

Um dieser Situation gerecht zu werden und die Komplexität erfolgreich zu navigieren, brauchen Menschen eine hohe emotionale Intelligenz und solide Soft Skills.

Hier setzen wir mit unseren Programmen an!

 

Bereit für den Wandel? Kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies Beratungsgespräch!